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Ich nehme lieber den Mini …

22. Januar 2013

Es gibt clevere Ideen, innovative Produkte und gute Marken. Das das selten deckungsgleich ist, sehen wir tagtäglich um uns herum. Oft schafft es der talentierte Tüftler nicht, sein Produkt aufgrund falscher Markenstrategie aus der Marktnische zu bekommen. Nicht selten scheitert eine gute Idee an fehlenden Investitionen oder dem eigenen Starrrsinn. Und leider gibt es viel zu oft schicke Marken ohne überzeugenden Inhalt. Ich verkneife mir hier eine Liste der Verlierer und lasse diese Einleitung einfach mal so stehen. Denn manchmal passt alles zusammen – und darüber lohnt es sich viel mehr zu reden. So wie bei DriveNow.

Für Düsseldorfer, Münchener, Berliner, Kölner und die guten Amerikaner aus San Francisco eine bekannte Marke. Für die anderen meist ein unbekannter Name, weil dort nicht aktiv. Bleibt das so?
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Der Tag an dem H9 das Fahrrad neu erfand …

18. Dezember 2012

Weihnachten steht vor der Tür, wir haben alle viel zu tun und darum machen wir es kurz: Unsere „Marke des Monats Dezember“ ist der Sportartikelhersteller SCOTT.

Für das Thema „E-Bike“ keinen geringeren als Danny Schneider als Bike-Designer zu verpflichten ist ein genialer Coup. Weiterlesen »

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Wir sind Seeed – Da gibt es nichts zu googlen

11. November 2012

„Seeed? Das ist doch eine Band, keine Marke!“ – Mitnichten: Seeed ist weder eine Band, noch keine Marke. Die elfköpfige Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe ist eine der populärsten deutschen Musik-Marken, die es auch international zu Chart-Platzierungen geschafft haben.

Doch was unterscheidet eine Band von einer Marke? Weiterlesen »

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Städtetrip nach Hamburg? Vielleicht mal in die Superbude …

7. Oktober 2012

Ich muss gestehen, dass wir selbst bisher nicht da waren. Beim letzten Hamburg-Besuch fiel die Wahl auf den Wasserturm im Schanzenviertel (übrigens auch sehr zu empfehlen). Beim nächsten Mal steht aber mit Sicherheit St. Georg oder St. Pauli auf dem Plan – denn hier lässt sich für mittlere Marie in der „Superbude“ nächtigen. Eher Hostel als Hotel und eher low als high, aber mit einem Markencharme, um den man nur schwer einen Bogen schlagen kann.

Aber geht das? Ein Hostel als coole Marke? Ein Blick auf die Website lohnt sich … Weiterlesen »

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Women Riders – Oder wenn die Harley zum Nagellack passt

4. September 2012

Harley-Davidson. Das steht für den amerikanischen Traum von Freiheit, Unabhängigkeit und Abenteuer. Ein schöner Background für ein reines Männerthema: Motorräder. Doch in Wirklichkeit ist es das gar nicht. Denn immer mehr Frauen verlieben sich in die schweren Maschinen. Und stets nur „Männer, Männer, Männer“ bedeutet auch für eine makulin gebürstete Traditionsmarke irgendwann den Stillstand.

So sieht es auch Harley – und macht sich zu neuen Ufern auf. Aber kann die männlichste Motorradmarke auch mit Frauen? Weiterlesen »

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Gin at it’s best

4. August 2012

Er sieht aus, als würde er ein Jahrhundert Familientradition beherbergen. Tatsächlich ist er jung – sehr jung. Geboren 2008, im Schoß der „Black Forest Destillers“ um Alexander Stein, steckt er praktisch noch in den Kinderschuhen. Was man ihm geschmacklich aber keineswegs anmerkt. Ganz im Gegenteil.

Ein neuer Boutique-Gin aus dem Schwarzwald mit etwas anderem Marketing? Kann das was? Weiterlesen »

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Was war zuerst? Der Mensch oder die Marke?

4. Juli 2012

Bei Karl Lagerfeld stellt sich diese Frage eigentlich nicht. Mit knapp 80 Jahren ist der Mann ein Phänomen: Als Leitfigur des Hauses Chanel steht er für Haute Couture und Prêt-à-porter-Mode wie kein anderer. Charismatisch und vor allem souverän auf hohem Niveau hat er sich weltweit zur Marke gemacht. Nun folgt KARL.

Verträgt die Welt noch eine weitere Lagerfeld-Marke? Weiterlesen »

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Sex sells: Abercrombie & Fitch

2. Juni 2012

Es gibt kaum eine Marke, die ihre Zielgruppe so klar formuliert: 18 bis 24 Jahre alt, gutaussehend und voller unerfüllter Wünsche soll er sein, der Abercrombie & Fitch Kunde. Zum Glück gibt es einige davon, so dass das Konzept der düsteren, viel zu lauten und mit dem hauseigenen Duft „Fierce“ bestäubten A&F-Läden aufgeht.

abercrombie-fitch

Wie lange funktioniert das Konzept? Weiterlesen »

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Der Hepatitis-Express der Rheinbahn

13. März 2011

Ikterus – im Volksmund Gelbsucht genannt – ist oft Folge einer Hepatitis-Erkrankung, die zur Schädigung der Leber führt. Folge sind Gelbfärbung von Haut und Bindehaut der Augen. Etwas, auf das man gut verzichten kann.
Warum die Düsseldorfer Rheinbahn auf die Idee kommt, Ihr Bus- und Bahn-Angebot „NachtExpress“ mit gelben Augen zu bewerben, ist mir ein Rätsel.
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Will uns die Rheinbahn metaphorisch sagen: „Wenn deine Leber am Ende ist, nimm doch die Rheinbahn.“? Weiterlesen »

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Beck’s Gold nicht so geil

21. Juni 2010

W&V kommentierte zurecht die platte Becks Gold Kampagne „Lieber geiles Bier als gepflegtes Pils“:

[…] wir hatten immer noch ja unser altes, vertrauenswürdiges Beck’s Pils. Na schön, wenn also das Beck’s Management meint, soll es nicht nur (für) die Normalos und die Mädchen abfüllen, sondern mit „Beck’s Gold“ dazu noch echte Männer breit machen. Aber vielleicht kann uns ein Marken-Experte mal erklären, warum man dazu die Kernmarke derart platt machen muss? […]

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